Rally Obedience ROB
Rally Obedience ROB
Bei der Sportart Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche
Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams im Vordergrund. Seit 2015 in Österreich, ist es noch eine
recht junge Sportart. Sie kommt aus Amerika und wurde dort vor einigen Jahren von Charles "Bud"
Kramer entwickelt. Während diese Sportart in Amerika schon weit verbreitet ist, erobert sie in
Österreich und Europa derzeit eine große Anhängerschaft. Sie ist für Jung, Alt, Groß und
Klein, mit und ohne Handicap geeignet und besteht aus Teamwork, Aufmerksamkeit und
Freude um gemeinsam Aufgaben zu erarbeiten.
Und so funktioniert es:

RO Schild (3)

RO Schild (1)

RO Schild (2)
Es wird ein Parcours aus mehreren Stationen gebaut. Die Stationen bestehen aus Schildern, die dem
jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht.
Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours mit dem Hund
möglichst schnell und präzise ab.
Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig
miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt
werden.
Man findet im Parcours Übungen wie Sitz, PIatz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen
Elementen.
Es gibt Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links, außerdem 360°
Kreise. Andere Stationen fordern z.B. auf, einen Slalom um Kegeln zu machen oder den
Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen. Es fehlen natürlich auch nicht die
so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit dürfte auch die Übung zur
Futterverweigerung sein, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss,
ohne dass der Hund sich bedient.
Bewertet wird nach Punkten und Zeit.
(Quelle ÖKV)